Ulrich Simon Eggimann
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Presse

„Der schwarze Hecht“, Paul Burkhard, Obolski, Regie

"Gesangliche Glanzlichter setzten Ulrich Simon Eggimann als Obolski und Iduna (Christin Maho). Aber auch die resolute Köchin Käthi (Eliane Läderach) und besonders Tochter Anna (Marisa Widmer) brauchen sich musikalisch nicht zu verstecken.

Kathrin Schneider, Berner Zeitung, 20. November 2009


"Schon allein für den Mut, unter der gekonnten Regie von Ulrich Simon Eggimann - der auch als Darsteller fungiert - ein musikalisches Lustspiel aufzuführen, gebührt der ELB grosser Respekt. Geprägt vom klassischen Opernsänger Ulrich Simon Eggimann als Zirkusdirektor Obolski und der Jazzsängerin Christin Maho, alias Iduna, wurde das Publikum mit einfühlsamen Gesangseinlagen in seinen Bann gezogen.

Martin Rüfenacht, dRegion, 18. November 2009


"Das Ensemble der Emmentaler Liebhaberbühne wartet unter der Regie von Ulrich Simon Eggimann mit einer grossartigen, während einer monatelangen Probenzeit gereiften Leistung auf."

Ueli Flück, Berner Oberländer, 16. November 2009


"... mit imponierender Stimmpräsenz auftretenden Ulrich Simon Eggimann als Zirkusdirektor Obolski..."

Charles Linsmayer, Der Bund, 16. November 2009

"Schalk, Scherz und Schabernack", Konzert mit dem Arsis-Chor

"Der Arsis-Chor überzeugte mit deutlicher Aussprache, Spannkraft und Flexibilität. Trotzdem musste er in der Singschule aus "Zar und Zimmermann" den Refrain "Heil sei dem Tag..." üben. Van Bett ist eine Paraderolle für Ulrich Simon Eggimann, der seinen "Hymnus" urkomisch probte und mit geschmeidigem Bariton reüssierte."

Silvia Rietz, Solothurner Tagblatt, 26. Kanuar 2010


„Die Schule der Frauen“, Rolf Liebermann, Arnolphe

"Ulrich S. Eggimann lieh Arnolphe mit unglaublicher Bühnenpräsenz verstockte sowie böse Züge und liess ihn zugleich klein und erbärmlich erscheinen. Eine Sternstunde hatte der auch sängerisch überzeugende Charakterdarsteller in seiner Sinnkrisen-Szene mit Loeb-Plastiksack und Plüschtieren am Übergang zum dritten Akt.

Patrick Fischer, Der Bund, 19. September 2005

Einen wunderbaren Biedermann präsentiert Ulrich S. Eggimann als Arnolphe, der den Abend fast im Alleingang „schmeisst“.

Verena Naegele, Basler Zeitung, 19. September 2005


"La Cenerentola", Rossini, Magnifico

"Unübertrefflich der erfahrene Ulrich S. Eggimann in der Rolle des Don Magnifico, dem dumm-ehrgeizigen Vater der drei ungleichen Töchter. Bei ihm sass jeder Ton, eine Wohltat für den Hörer, wie auch das drastische und doch bei aller Übertreibung umwerfend treffende Rollenporträt."

Daniel Andres, Bieler Tagblatt, 29. März 2004


"Und Ulrich S. Eggimanns besessen-übereifriger, tollpatschiger Don Magnifico taugt genauso als Psychostudie wie als Karikatur. Von Eggimanns Bassqualitäten gar nicht zu reden: Ein Genuss!"

Svend Peternell, Thuner Tagblatt, 19. April 2004


"In einer weiteren Paraderolle brillierte einmal mehr Ulrich S. Eggimann als Quacksalber. Mit köstlichem Schalk und einer sehr starken Bühnenpräsenz entfaltete er seinen herrlichen Bass und bereicherte jede Szene."

Per M. Larsson, Bieler Tagblatt, 24. März 2003
"Elisir d'amore", Donizetti, Dulcamara

"Der Star des Abends war sicher Ulrich S. Eggimann als Dulcamara. Er wusste mit seiner musikalischen und darstellerischen Interpretation eine Präsenz aufzubauen, die im Theater heute selten geworden ist."

Patrick Mürner, Classic, Frühjahr 2003



"Als Glücksfall erweist sich Ulrich S. Eggimann als Dulcamara. Ein Vollblut-Komödiant, der die Profitgier seines Dottore mit nur wenig Altruismus verbrämt. Mit weitausholenden Gesten füllt Eggimann den Bühnenraum, und seine Stimme hält, was die Gesten versprechen. Einer der ganz wenigen Schweizer Sänger-Schauspieler dessen herausragendes Potenzial die helvetischen Bühnen viel zu wenig nutzen."

Silvia Rietz, Solothurner Tagblatt, 24. März 2003